Die Anmeldetage für den kommenden 5. Jahrgang im Schuljahr 2026/2027 finden am 21. Mai von 08:00 – 16:00 Uhr und am 22. Mai von 08:00 – 14:00 Uhr statt.
Die Anmeldungen können aber bereits jetzt jederzeit im Sekretariat abgegeben werden.
Oberschule Barsinghausen

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info@schule-lisa-tetzner.de
Die Anmeldetage für den kommenden 5. Jahrgang im Schuljahr 2026/2027 finden am 21. Mai von 08:00 – 16:00 Uhr und am 22. Mai von 08:00 – 14:00 Uhr statt.
Die Anmeldungen können aber bereits jetzt jederzeit im Sekretariat abgegeben werden.
Am Freitag, den 10. April fand das Schulfest zum Ende der Projekttage statt. Die Schülerinnen und Schüler haben in verschiedenen Projekten zum Thema: „Lisa repariert und erforscht die Welt“ gearbeitet und ihre Ergebnisse in dem festlichen Rahmen vorgestellt. Es gab Theaterstücke & Tanz sowie Plakate, Mitmachaktionen und vieles mehr bei bestem Wetter zu entdecken. Der 10. Jahrgang sorgte mit Bratwurst, Kuchen und Waffeln für das leibliche Wohl.


In den letzten Tagen haben uns viele Fragen von Eltern und Schüler:innen erreicht:
„Findet der Unterricht statt?“,
„Darf ich mein Kind zu Hause lassen?“
oder
„Warum sagt die Schule so spät Bescheid?“
Extremwetterlagen – ob Sturm, Glätte oder starker Schneefall – sind für uns als Schule immer eine Herausforderung. In diesem Beitrag möchten wir transparent erklären, wie wir an der LTS vorgehen, welche Informationswege wir nutzen und was Sie als Eltern wissen sollten.
Zunächst wichtig:
Über einen generellen Schulausfall entscheidet nicht die LTS, sondern der Schulträger bzw. die zuständige Behörde (Landkreis / Region). Diese Entscheidung gilt dann für alle Schulen im Gebiet – also auch für uns.
Sobald uns eine offizielle Meldung vorliegt, tun wir drei Dinge:
1. Wir prüfen, welche Angebote (z. B. Notbetreuung) wir vor Ort sicherstellen können.
2. Wir informieren so schnell wie möglich über unsere Homepage und – wenn vorhanden – weitere Kanäle der Schule (z. B. IServ, E-Mail-Verteiler).
3. Wir geben die Informationen auch an die Kolleg:innen weiter, damit alle den gleichen Stand haben.
Manchmal ist die Lage nicht eindeutig:
In einigen Ortsteilen sind die Straßen noch gut befahrbar, in anderen kaum. In solchen Situationen bleibt die Schule grundsätzlich geöffnet, aber:
• Die Entscheidung, ob Ihr Kind den Weg zur Schule sicher bewältigen kann, treffen Sie als Eltern.
• Wenn Sie entscheiden, Ihr Kind aus Sicherheitsgründen zu Hause zu lassen, informieren Sie uns bitte kurz über das übliche Entschuldigungssystem.
• Ihr Kind gilt dann nicht als unentschuldigt, wenn die Wetterlage tatsächlich eine Gefährdung darstellt.
Uns ist wichtig: Sicherheit geht immer vor. Kein Schulweg ist es wert, ein Risiko einzugehen.
Wenn Unterricht ausfällt, heißt das nicht automatisch, dass gar nichts passiert. Wir versuchen – soweit möglich – den Lernfluss aufrechtzuerhalten:
• Aufgaben können über IServ / Lernplattformen / E-Mail bereitgestellt werden.
• Lehrkräfte informieren ihre Klassen häufig über vereinbarte Kommunikationswege (z. B. Klassenmail, Kursgruppen).
• In manchen Fällen werden Themen im Unterricht nachgeholt, in anderen erhalten die Schüler:innen Arbeitsaufträge für zu Hause.
Bitte haben Sie Verständnis, dass nicht jede Klasse in jeder Stunde digital „ersetzt“ werden kann – gerade, wenn die Entscheidung sehr kurzfristig fällt oder nicht alle Schüler:innen zuhause Zugriff auf digitale Geräte haben.
Damit Infos schnell ankommen, nutzen wir mehrere Wege:
• Homepage der LTS – unsere zentrale Informationsquelle bei Schulausfällen.
• Durchsage / Aushänge in der Schule, wenn der Schulausfall z. B. nur einzelne Zeitfenster betrifft (späterer Unterrichtsbeginn, früheres Unterrichtsende).
• IServ / E-Mail / Klassenleitungen, sofern möglich.
• Zusätzlich informieren viele Medien (Radio, Internetportale) über flächendeckende Schulausfälle.
Unser Tipp:
Schauen Sie bei angekündigten Extremwetterlagen morgens zuerst auf die Startseite unserer Homepage. Sobald wir eine offizielle Information haben, wird sie dort veröffentlicht.
Jede dieser Situationen ist anders – und wir lernen als Schule jedes Mal dazu:
• Wo hat die Information gut funktioniert?
• Wo hakte es noch?
• Welche Klassen konnten wir gut mit Aufgaben versorgen, wo müssen wir nachjustieren?
Unser Ziel ist, bei zukünftigen Wetterlagen noch schneller und klarer zu informieren und gleichzeitig die Belastung für Familien im Blick zu behalten.
Zum Schluss: Danke für Ihre Unterstützung
Wir wissen, dass Extremwetterlagen für Familien organisatorisch anstrengend sind: Arbeitswege, Kinderbetreuung, Unsicherheit am Morgen – all das kommt zusammen.
Danke, dass Sie in diesen Situationen so flexibel mit uns zusammenarbeiten, Rückfragen stellen, uns auf Probleme hinweisen und gemeinsam mit uns Lösungen suchen.
Wenn Sie Anregungen zum Ablauf bei zukünftigen Schulausfällen haben, melden Sie sich gern über das Sekretariat oder die Klassenleitungen.
Ihre
Lisa-Tetzner-Schule Barsinghausen
In den letzten Tagen ist die Lisa-Tetzner-Schule mal wieder in den lokalen Schlagzeilen aufgetaucht. Verschiedene politische Akteur:innen diskutieren darüber, ob unser Schulstandort in Zukunft verlagert werden soll – genauer: ob geprüft werden soll, die LTS dauerhaft in das Gebäude der ehemaligen Bert-Brecht-Schule zu verlegen, um Sanierungskosten am Schulzentrum Am Spalterhals zu senken.
Für viele von euch – Schüler:innen, Eltern, Kolleg:innen – fühlt sich das schnell so an, als wäre unsere Schule ein Spielball der Politik. Mit diesem Beitrag möchten wir einordnen, was aktuell passiert, was (noch) nicht entschieden ist und wofür wir als LTS in dieser Situation stehen.
Wichtig ist uns ein klarer Punkt gleich zu Beginn:
Die Stadt steht vor der Aufgabe, das Schulzentrum Am Spalterhals umfassend zu sanieren und weiterzuentwickeln. Das ist ein Großprojekt mit sehr hohen Kosten und einem langen Zeithorizont. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Szenarien durchgespielt – auch solche, die für uns als Schule sehr weitreichend wären.
Dass solche Überlegungen verunsichern, ist völlig verständlich.
Trotz aller Diskussionen gilt im Moment:
Unser Anspruch ist klar:
Wir sind und bleiben ein verlässlicher Lern- und Lebensort, solange wir hier am Spalterhals unterrichten. Planbarkeit für euch und eure Familien hat für uns eine hohe Bedeutung – und wir tun alles, was in unserer Verantwortung liegt, um diese zu sichern.
Als Schule haben wir eine Haltung, die über Schulgebäude und Baupläne hinausgeht:
Wenn über Standorte, Umzüge oder Neubauten diskutiert wird, bringen wir diese Perspektive ein:
Was brauchen unsere Schüler:innen, um gut lernen zu können?
Was hilft Familien, den Schulalltag zu organisieren?
Wie bleibt unsere Schule als Gemeinschaft stabil, auch wenn drumherum viel in Bewegung ist?
Dabei achten wir auf Sachlichkeit und Neutralität – wir sind keine Parteipolitik, sondern eine Schule, die für ihre Schüler:innen spricht.
Was wir euch zusagen können
Wir können euch heute nicht versprechen, wie jede politische Entscheidung am Ende ausfallen wird. Aber wir können euch Folgendes zusagen:
Was ihr tun könnt
Zum Schluss:
Ja, es fühlt sich manchmal so an, als würde über unsere Schule geredet, statt mit uns. Umso wichtiger ist es, dass wir als Schulgemeinschaft zusammenstehen, ruhig bleiben und den Blick darauf richten, was wir beeinflussen können: einen Schulalltag, der für unsere Schüler:innen so stabil, wertschätzend und lernförderlich wie möglich ist.
Ihre / Eure
Lisa-Tetzner-Schule Barsinghausen
„Alle haben jetzt Tablets – und nun?“
Diese Frage hören wir von Eltern und Schüler:innen immer wieder. Gleichzeitig wird in Medien und Politik viel über Digitalisierung an Schulen diskutiert: Chancen, Risiken, Ausstattung, Datenschutz.
Mit diesem Beitrag möchten wir zeigen, was Digitalisierung an der Lisa-Tetzner-Schule konkret bedeutet, wie sich der Unterricht verändert – und was Eltern dazu wissen sollten.
Digitalisierung an der LTS bedeutet nicht, dass der Unterricht nur noch vor Bildschirmen stattfindet.
Für uns heißt Digitalisierung:
Dazu nutzen wir unter anderem:
Digitalisierung ist bei uns kein Selbstzweck, sondern soll den Unterricht besser machen. Einige Beispiele:
Wichtig ist uns: Die Geräte ersetzen keine Lehrkraft – sie sind Werkzeuge, mit denen wir anders arbeiten können: individueller, anschaulicher und teilweise auch selbstständiger.
Ein häufiges Elternanliegen lautet:
„Was ist mit Ablenkung, Spielen, Social Media?“
Dazu drei klare Punkte:
Die schuleigenen iPads sind über ein MDM-System verwaltet. Das bedeutet:
Wie jedes andere Arbeitsmittel haben auch digitale Geräte klare Einsatzregeln:
Geräte nur „zu verbieten“ ist keine langfristige Lösung. Wir möchten, dass Schüler:innen lernen:
Digitalisierung heißt also bei uns: Technik plus Haltung plus Regeln.
Für Eltern stellen sich oft sehr praktische Fragen:
Unsere Haltung dazu:
Unsere Schüler:innen wachsen in einer Welt auf, in der:
Wir möchten, dass unsere Schüler:innen:
Digitalisierung an der LTS ist deshalb kein kurzfristiger Trend, sondern ein wichtiger Baustein dafür, dass unsere Schüler:innen gut vorbereitet in ihre Zukunft starten.
Digitalisierung ist kein fertiges Projekt, sondern ein Prozess. Wir:
Wenn Sie als Eltern Anregungen, Sorgen oder Fragen haben – kommen Sie gern auf uns zu.
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass aus „Digitalisierung“ nicht nur ein Schlagwort, sondern ein erlebbarer Mehrwert im Schulalltag wird.
Ihre
Lisa-Tetzner-Schule Barsinghausen